Anlegerschutzrecht

Die Beziehung des Kunden zur Bank und dem Anlageberater beruht auf einem besonderen Vertrauensverhältnis, welches u.a. für den Privatkunden durch eine Vielzahl verbraucherschützenden Normen gesetzlich gesichert werden soll.

Die Finanzprodukte werden immer komplizierter, der Kunde ist daher auf den Wissensvorsprung und den Rat des Anlageberaters angewiesen. Leider wird dieses Vertrauen vermehrt ausgenutzt. Die vielzähligen Aufklärungspflichten werden nicht eingehalten. Wenn der Kunde mit dem erworbenen Finanzprodukt dann erste Verluste einfährt, ist der Schaden eingetreten. Viele Mandanten berichten uns, dass Sie das entsprechende Produkt nicht erworben hätten, wären Sie über das Risiko ordnungsgemäß aufgeklärt worden. Hier setzt unsere Beratung an. Der Bankberater ist zur anleger- und anlageobjektgerechten Aufklärung verpflichtet. Unterlässt er diese nachweislich, muss die Bank den eingetretenen Schaden ersetzen.
Beispielhaft konnten wir im Bereich der fehlerhaften Anlageberatung hinsichtlich offenen Immobilienfonds (AXA Immoselect, KanAm grundinvest, Morgan Stanley, uvm.) einigen unserer Mandanten das “verlorene Geld” erfolgreich zurückholen.
Wir helfen Ihnen auch gerne in jeder anderen vertraglichen Beziehung zu Ihrem Bankinstitut.

Beispielhaft wollen wir für Sie einige Themen auflisten, die in jüngster Vergangenheit vermehrt aufgetreten sind:

  • Offene Immobilienfonds
  • Geschlossene Immobilienfonds
  • Schifffonds
  • Medienfonds
  • Prüfung von Darlehensverträgen (Widerrufsbelehrung)
  • Gebühren und Entgelte
  • CAP- Darlehen
  • Zinssatz- SWAP
  • Bausparverträge (Kündigung nach 10 Jahren, Änderung Bonuszinsen)
  • u.a.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir helfen gerne rechtsberatend in allen Bankangelegenheiten.



Kontakt
  • Kolvenbach, Leswal & Kolhey Anwaltskanzlei
  • Schützenstraße 9
  • 50126 Bergheim
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