Rechtsanwalt für Verkehrsrecht Bergheim

KLK Rechtsanwälte
Verkehrsrecht
 

Ihre Rechtsanwälte für Verkehrsrecht

Im Rahmen des Verkehrsrechtes stehen wir Ihnen bei allen Angelegenheiten des Rechtsgebietes zur Verfügung. Unsere Tätigkeit umfasst dabei die Verteidigung von Bußgeldbescheiden bei Geschwindigkeitsüberschreitungen, Fahrverboten, Punkten in Flensburg und Überfahren von roten Ampeln. Aber auch die Vertretung in Strafverfahren bei Unfallflucht oder dem Benutzen des Mobiltelefons am Steuer gehören zu unseren Tätigkeiten.

Was leisten unsere Anwälte im Verkehrsrecht?

  • Geschwindigkeitsüberschreitung

  • Fahrverbot

  • Verteidigung von Punkten in Flensburg

  • Überfahren von roten Ampeln

  • Unfallflucht

  • Benutzen des Mobiltelefons am Steuer

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Alexander Cormann

Ihr Ansprechpartner im Verkehrsrecht

Rechtsanwalt Alexander Cormann ist Ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Verkehrsrecht. Mithilfe seines Teams aus hochspezialisierten Rechtsanwälten vertritt er Sie auch bei verkehrsrechtlichen Strafverfahren bei Unfallflucht oder der Benutzung des Mobiltelefons am Steuer.

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Aktuelle Fachbeiträge aus dem Verkehrsrecht

Auto-Unfall-Verkehr
Verkehrsrecht
24.07.2026

Verkehrsunfall: Auch für einen kleineren Ersatzwagen ist der günstigste Tarif maßgeblich

Wer unverschuldet in einen Verkehrsunfall verwickelt wird, hat grundsätzlich Anspruch darauf, für die Dauer der Reparatur einen gleichwertigen Mietwagen zu nutzen. Doch was gilt, wenn sich der Geschädigte freiwillig mit einem kleineren Ersatzfahrzeug begnügt? Kann er dann argumentieren, die höheren Mietkosten seien dennoch zu ersetzen, weil ein gleichwertiges Fahrzeug kaum günstiger gewesen wäre? Mit dieser Frage hatte sich der Bundesgerichtshof zu befassen. Er stellte klar: Maßgeblich sind allein die erforderlichen Kosten des tatsächlich angemieteten Fahrzeugs. Auch bei einem klassenniedrigeren Ersatzwagen bleibt der Geschädigte verpflichtet, den wirtschaftlichsten Tarif zu wählen.

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Verkehrsrecht
08.06.2026

Versehentlich falsch geblinkt – Motorradfahrer haftet trotz Vorfahrt mit

Wer mit eingeschaltetem Blinker weiterfährt, obwohl er gar nicht abbiegen möchte, riskiert nicht nur Missverständnisse im Straßenverkehr, sondern auch erhebliche finanzielle Folgen. Das Oberlandesgericht Brandenburg hatte zu entscheiden, wie die Haftung zu verteilen ist, wenn ein Motorradfahrer versehentlich rechts blinkt, ein wartepflichtiger Autofahrer deshalb auf eine Abbiegeabsicht vertraut und es zur Kollision kommt. Das Gericht sprach dem Motorradfahrer eine Mithaftung von einem Drittel zu – obwohl der Autofahrer die Vorfahrt verletzt hatte

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E-Scooter
Verkehrsrecht
27.04.2026

Trunkenheitsfahrt auf E-Roller: Entziehung der Fahrerlaubnis?

Mit Urteil vom 25.03.2026 (951 Cs 7/25) hat das Amtsgericht Hamburg-St. Georg eine praxisrelevante Klarstellung zur strafrechtlichen Bewertung von Trunkenheitsfahrten mit E-Rollern getroffen. Im Zentrum der Entscheidung steht die Frage, ob eine solche Tat regelmäßig die Entziehung der Fahrerlaubnis nach § 69 StGB rechtfertigt. Das Gericht verneint dies ausdrücklich und grenzt den E-Roller deutlich vom klassischen Kraftfahrzeug ab.

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